FAQs

2003 veröffentlichte Rolex zum 50-jährigen Bestehen der Kollektion Submariner dieses Modell. Die Lünette erscheint in einem frischen Grün, welches die Liebhaber der Marke schnell an die Muppet-Figur Kermit erinnerte.

Rolex Kermit

Coca Cola und Pepsi befinden sich seit jeher im Konkurrenzkampf, weshalb der nächste Spitzname nicht lange auf sich warten ließ.

Die Rolex „Cola“ (engl. Coke) zeigt sich mit einer schwarz – roten Lünette.

Rolex Coke

Ursprünglich sollte die blau-rote Lünette in den 50er Jahren die Farben der amerikanischen Fluggesellschaft PanAm wiederspiegeln, da die Airline Rolex mit dem Design einer Uhr, die eine zweite Zeitzone anzeigen kann, beauftragte.

Die passionierten Rolex-Liebhaber jedoch erinnerte diese Farbkombination an die signifikanten Farben der damals wie heute angesagten Geränkemarke Pepsi. Noch heute halten sich die Kosenamen für die Modelle Rolex GMT Master und GMT Master II.

Rolex Pepsi

Kermit der Frosch allein war nicht die letzte Figur, der die Ehre zuteil wurde, einen Spitznamen der Submariner – Reihe zu verkörpern.

Die Lünette wurde etwas dunkler und das Zifferblatt färbte sich im selben Grün. So entstand die Rolex „Hulk“.

Rolex Hulk

Da die Keramiklünette aus den Farben Blau und Schwarz besteht, konnte sie leider nicht nach einem Getränk benannt werden.

So trägt die Rolex GMT den Spitznamen „Batman“.

Rolex Batman

Vor Cola und Pepsi kannte man das Root Beer, ein Getränk welches farblich an die cremefarbene und braune Lünette der Rolex GMT Master II erinnert.

Rolex Root Beer

Neben dem Hulk und Kermit teilt sich noch eine weitere Comicfigur den Namen mit der Rolex Submariner: Der Schlumpf.

Das auch als Rolex Smurf bekannte Modell zeichnet sich durch sein in blau strahlende Lünette sowie das Zifferblatt aus.

Rolex Smurf

Der Ländercode (LC) gibt an, in welchem Land die Uhr ausgeliefert wurde. Sie ist auf der Garantiekarte vermerkt.

In der Fachsprache der Uhrmacher wird der erhöhte Ring am Rande des Zifferblatts als Rehaut bezeichnet.

Sportkollektionen aus dem Hause Rolex, wie beispielsweise die Submariner – Reihe oder GMT Master II, werden gerne mit einem dreireihigen Metallarmband versehen. Es ist sehr stabil und besteht aus dem eigens von Rolex entwickeltem Oystersteel. Die Endglieder nennen sich „flush fit“ und zeichnen sich durch die besondere Anschmiegsamkeit an das Gehäuse aus. Oyster Armbänder lassen sich neben der klassischen Oyster – Schließe auch mit der besonderen Oysterlock – Schließe kombinieren.

Ein besonderes Armband, welches aus halbmondförmigen, dreireihigen Gliedern besteht. Es wurde ursprünglich für die Rolex Day – Date Modelle kreiert und besteht, wie die Modelle selbst, nur aus Edelmetallen. Seinen Spitznamen bekam das Armband in den USA, da dort viele Staatsoberhäupter sowie Berühmtheiten sich gerne für diese Variation entscheiden.

Anfangs für die erste Oyster Perpetual Datejust angefertigt, wurde das Jubilé-Band zur Ikone. Es besteht aus fünf Reihen und wirkt durch eine verborgene Crownclasp – Schließe äußerst elegant.

Die Rolex Daytona – Reihe verfügt neben vielen anderen Farben des Zifferblatts über eine besonders auffällige Variation: helles Zifferblatt mit schwarzen Totalisatoren. Diese Farbkombination erinnert an das Gesicht eines Panda Bären.

Paul Newman – ein grandioser Schauspieler mit einer Affinität zu Uhren. Seine Frau, Joanne Woodward, schenkte ihm in den siebziger Jahren seine erste Rolex Daytona. Da Newman mit dem Rennfahren begonnen hatte, schmückte die Uhr eine Gravur: DRIVE CAREFULLY, ME. So einer der vielen Legenden um dieses Modell.

Eine Paul Newman Daytona wird von Uhrkennern anhand ihres Zifferblattes erkannt, welches sich durch den linken Totalisator von anderen Rolex Cosmographen unterscheidet. Diese besondere Kombination findet man bei diversen Rolex – Referenzen. Eine echte „Paul Newman“ Rolex trägt allerdings nur die Referenz 6239. So wie die Uhr des Schauspielers.

Wer es gerne auffällig mag, entscheidet sich für eine Rolex 116595RBOW – oder für eine Rolex Rainbow. Dieses Modell zeichnet sich durch sein apartes Aussehen aus. 36 Saphire verzieren die Lünette dieses Modells. Sie ahmen den Farbverlauf des Regenbogens nach. 11 baguettegeschliffene, regenbogenfarbene Saphire finden sich auf dem Zifferblatt. Sie markieren die jeweiligen Stunden, wobei die 12-Uhr Markierung durch ein Rolex – Insignia gekennzeichnet ist.

Eine besondere Anfertigung der Rolex GMT Master ist die Rolex „SARU“. Sie verdankt ihren Spitznamen der auffallenden Lünette. Sie ist mit blauen Saphiren und roten Rubinen besetzt. SaRu.

Hier wird Haifischleder als Material für das Armband benutzt. Die häufigsten Haiarten für die Lederproduktion sind die Sandtigerhaie und die Seidenhaie. Die Verkaufsnamen sind oft Perlhai, Korallenhai oder Boroso.

Ein Sandwich-Zifferblatt besteht, wie der Name bereits vermuten lässt, aus mehreren Schichten. Die untere Schicht erscheint in einer hellen bis lumineszierenden Farbe, welche durch die Indexaussparungen der dunkleren, oberen Schicht scheint.

Beschreibt ein äußerst seltenes Modell. Hergestellt wurden weniger als 20 Stück. Fabriziert ist sie aus dem reinsten Roségold. Somit wird das Modell seines Spitznamen gerecht.

Dieses Modell wurde für den Autorennsport entwickelt. Natürlich fand die Omega Speedmaster aber auch in anderen Spaten Bewunderer. So kam es, dass sie 1969, außen angebracht am Raumanzug des ersten Mannes auf dem Mond, einen Ausflug ins Weltall machte. Seither besitzt dieser Zeitmesser den liebevollen Spitznamen „Moonwatch“.

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