A. Lange & Söhne Kleine Lange 1 Mondphase

Das erste Modell der A. Lange Söhne Uhrenmanufaktur in der Reihe der "Lange 1" erschien im Jahr 1994 und stellt heute die wohl charakteristischste Uhr des sächsischen Unternehmens dar. Das patentierte Großdatum und das asymmetrische Ziffernblatt erfreuten sich großer Beliebtheit bei Sammlern und Liebhabern auf der ganzen Welt. Auch nach zwanzig Jahren zeichnen diese Charakteristika die Uhren aus. Die "Lange 1" wurde in kurzer Zeit zu einem Klassiker. Im Jahr 2002 kam die "Lange 1 Mondphase" auf den Markt, die über eine Mondphasenanzeige im Sekundenziffernblatt verfügt. Die Mondphasen-Komplikation erreicht mit dem L901.5 Kaliber eine 99.998 genaue Abbildung der Mondphasen. 2014 brachte A. Lange und Söhne zum Jubiläum des Modells der "Lange 1" die limitierte Edition der "Kleine Lange 1 Mondphase" mit einem Durchmesser von 36.1 mm heraus. Das guillochierte goldene Ziffernblatt setzt die Mondscheibe besonders elegant in Szene.

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Aktuell verfügbare A. Lange & Söhne Kleine Lange 1 Mondphase Uhren

Die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne

Die Uhrenmanufaktur aus dem sächsischen Ort Glashütte bei Dresden belegte bei einem Ranking der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" den ersten Platz der bedeutendsten deutschen Luxusmarken, noch vor dem Automobilhersteller Maybach. Das Unternehmen blickt auf eine über 150-jährige Firmengeschichte zurück. Gegründet wurde sie vom Uhrenmacher Ferdinand Adolph Lange. Das königlich-sächsische Innenministerium unterstütze den Uhrenmacher zu Beginn noch finanziell, schließlich musste er sich gegen die große Konkurrenz aus der Schweiz erst einmal behaupten. Die außergewöhnlichen Taschenuhren von Ferdinand A. Lange waren rasch auf der ganzen Welt sehr begehrt. Heute hat das Luxus-Uhrenunternehmen 500 Mitarbeiter und stellt seine Uhren nur in streng limitierter Anzahl her. Als der Urenkel, Walter Lange, das erste Modell der "Lange 1" nach der Wiedervereinigung herausbrachte fragte er sich, was für eine Uhr würde Ferdinand A. lange heute machen? Die Idee für das charakteristische Großdatum ist der Uhr aus der Dresdner Semperoper aus dem Jahre 1841 nachempfunden, die von Ferdinand A. Langes Mentor erfunden wurde.