Blancpain Léman

Léman – die sportlich-elegante Linie von Blancpain

Die Léman ist nach dem Genfersee benannt, an dessen Ufer Blancpain seinen Sitz hat, und steht für die Verbindung von sportlicher Auslegung und klassischer Uhrmacherei. Charakteristisch sind das runde Gehäuse mit doppelt gestuftem Rand, die klare Zifferblattgestaltung und die Manufakturkaliber, die Blancpain vollständig im eigenen Haus fertigt. Die Linie umfasst Dreizeigermodelle ebenso wie Chronographen und Uhren mit Vollkalender.

Manufakturarbeit aus Le Brassus

Blancpain gehört zu den wenigen Häusern, die ihre Werke von der Konstruktion bis zur Endmontage selbst fertigen. In den Werkstätten in Le Brassus und Le Sentier werden die Bauteile veredelt, die Brücken mit Genfer Streifen verziert und die Unruh von Hand reguliert. Diese Fertigungstiefe schlägt sich in Details nieder, die man erst auf den zweiten Blick bemerkt: gebläute Schrauben, polierte Anglierungen an den Kanten, ein fein dekorierter Rotor.

Ein Haus ohne Quarz

Blancpain hat in seiner Geschichte nie eine Quarzuhr gebaut und dies auch während der Quarzkrise der 1970er Jahre beibehalten. Der Grundsatz gilt bis heute: Jede Blancpain trägt ein mechanisches Werk. Für Sammler ist das ein wesentlicher Teil der Markenidentität und ein Grund, warum ältere Modelle ihren Charakter über Jahrzehnte behalten.

Die Léman im Alltag

Mit ihrem ausgewogenen Durchmesser und der flachen Bauweise trägt sich die Léman zum Anzug ebenso wie zum offenen Hemd. Sie richtet sich an Menschen, die eine mechanische Uhr aus einem traditionsreichen Haus suchen, ohne dabei auf Alltagstauglichkeit zu verzichten.

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