Omega Constellation Quarz

Constellation mit präzisem Quarzwerk

Die Constellation Quarz führt die Gestaltung der Linie in kompakteren Gehäusen und mit wartungsarmer Technik weiter. Die vier Krallen an der Lünette, das facettierte Gehäuse und die harmonische Verbindung von Gehäuse und Band bleiben erhalten – angetrieben werden die Modelle von Omega Quarzwerken, die über Jahre hinweg ohne Aufziehen laufen. Erhältlich sind unter anderem Ausführungen mit Perlmuttzifferblatt, Diamantindizes und Gehäusen in Edelstahl, Bicolor oder Gold.

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Warum Quarz bei der Constellation Sinn ergibt

Die kleineren Gehäusegrößen der Constellation, insbesondere die 25- und 28-Millimeter-Modelle, lassen sich mit einem Quarzwerk deutlich flacher bauen als mit einem Automatikkaliber. Das Ergebnis sind Uhren, die eng am Handgelenk anliegen und unter der Manschette nicht auftragen. Hinzu kommt die Ganggenauigkeit: Ein Quarzwerk weicht typischerweise nur wenige Sekunden im Monat ab, während mechanische Werke in Sekunden pro Tag gemessen werden.

Materialien und Zifferblätter

Die Linie umfasst Ausführungen in Edelstahl, in Kombination mit Gelb- oder Roségold sowie in massivem Gold. Viele Modelle tragen Zifferblätter aus Perlmutt, dessen Struktur bei jedem Exemplar anders ausfällt – zwei Uhren derselben Referenz sind damit nie vollständig identisch. Diamantbesetzte Indizes und Lünetten stehen bei mehreren Varianten zur Wahl.

Pflege und Alltag

Ein Quarzwerk benötigt im Wesentlichen einen Batteriewechsel, der je nach Modell alle zwei bis drei Jahre ansteht. Wir empfehlen, den Wechsel in einer Fachwerkstatt vornehmen zu lassen, da dabei auch die Dichtungen geprüft und die Wasserdichtigkeit erneut sichergestellt wird.

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