Die Constellation seit 1952
Die Constellation begann 1952 als Chronometerlinie von Omega. Der Stern auf dem Zifferblatt und die vier Klauen am Gehäuserand sind seither ihre Erkennungszeichen.
Quarz in der Constellation
Die Quarzausführungen decken die kleineren Durchmesser der Linie ab, meist zwischen 24 und 28 mm. Sie halten die Zeit ohne tägliches Tragen und bauen flacher als die Automatikmodelle.
Design
Perlmuttzifferblätter, Diamantindizes und zweifarbige Gehäuse aus Edelstahl und Gold bestimmen das Bild. Die römischen Ziffern auf der Lünette gehören seit den 1980er-Jahren zum Entwurf.
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Alle Uhren sind neu und werden mit Originalbox und Originaldokumenten inklusive Garantie und Papieren geliefert.
Fazit
Die Constellation Quartz ist die zugänglichste Ausführung einer der bekanntesten Omega-Linien.