Tissot Chemin des Tourelles

Benannt nach der Adresse der Manufaktur

Die Tissot Chemin des Tourelles trägt den Namen der Straße, an der die Tissot-Manufaktur in Le Locle seit 1907 steht. Die Linie verbindet klassische Gestaltung mit modernen Automatikwerken: gewölbtes Saphirglas, ein filigranes Zifferblatt, ein gläserner Gehäuseboden und das Powermatic 80 mit bis zu 80 Stunden Gangreserve. Erhältlich ist sie in 32 und 42 Millimetern sowie als skelettierte Ausführung.

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Ausführungen der Linie

Die Dreizeigerausführung mit Datum ist die Basis der Linie und kommt in Edelstahl, in PVD-beschichtetem Stahl und in bicoloren Varianten. Die Skeleton-Modelle öffnen das Zifferblatt vollständig und zeigen das Werk von vorn. Dazu kommen Chronographenausführungen und Modelle mit Diamantbesatz auf dem Zifferblatt. Die Wasserdichtigkeit liegt bei 50 Metern, das Armband ist je nach Referenz aus Edelstahl oder Leder gefertigt.

Für wen sich die Linie eignet

Die Chemin des Tourelles ist die klassischste unter den mechanischen Tissot-Linien und damit eine Uhr für Anlässe, bei denen eine Sportuhr zu robust wirkt. Die 42-Millimeter-Ausführung deckt den Herrenbereich ab, die 32-Millimeter-Version ist für schmalere Handgelenke ausgelegt. Wer das Werk sehen möchte, greift zur skelettierten Variante.

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