Tudor Ranger

Die Tudor Ranger geht auf die britische Nordgrönland-Expedition von 1952 zurück, deren Teilnehmer Tudor-Uhren im Feld erprobten. Die heutige Ranger übersetzt diese Herkunft in ein 39 mm großes Edelstahlgehäuse mit klar gezeichnetem Zifferblatt, arabischen Ziffern bei 3, 6, 9 und 12 und dem Manufakturkaliber MT5402. Keine drehbare Lünette, keine Komplikation – eine Feldherrenuhr in ihrer ursprünglichen Auffassung, reduziert auf Ablesbarkeit und Verlässlichkeit.

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Von der Expedition zur Serienuhr

1952 begleitete eine wissenschaftliche Expedition der British North Greenland Expedition zwei Jahre lang das Eis – mit Tudor-Uhren am Handgelenk, die unter extremen Bedingungen getestet wurden. Aus diesem Erbe leitet die Ranger ihre Gestaltung ab. Das Zifferblatt ist mattschwarz, die Ziffern und Indizes sind groß und leuchtstark ausgeführt, der Sekundenzeiger trägt eine Spitze in Rot. Alles ist auf schnelles Erfassen der Uhrzeit ausgelegt, nichts dient der Dekoration.

Manufakturkaliber MT5402

Das COSC-zertifizierte Automatikwerk MT5402 bietet rund 70 Stunden Gangreserve und arbeitet mit einer Siliziumspiralfeder. Es zeigt ausschließlich Stunden, Minuten und Sekunden – auf ein Datumsfenster wird verzichtet, was das Zifferblatt symmetrisch hält. Die Wasserdichtigkeit beträgt 100 Meter, die Krone ist verschraubt. Je nach Referenz kommt ein Edelstahlarmband, ein Textilband oder ein Lederband zum Einsatz; der Bandwechsel ist ohne Werkzeug möglich.

Die schlichteste Tudor im Programm

Die Ranger eignet sich für alle, die eine mechanische Uhr ohne Zierrat suchen. Sie ist leichter und flacher als die Taucherlinien der Marke, kostet weniger und bietet dasselbe Manufakturwerk-Niveau. Als robuste Alltagsuhr gehört sie zu den sachlichsten Angeboten ihrer Preisklasse.

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