Tissot PRX

Die Rückkehr einer Form aus dem Jahr 1978

Die Tissot PRX geht auf ein Quarzmodell von 1978 zurück, dessen flaches Tonneau-Gehäuse und breiter, horizontaler Bandanstoß die Uhr optisch zu einer Einheit machten. Das Kürzel steht für Präzision und Robustheit, das X für die römische Zehn und damit für zehn Bar Druckfestigkeit. Seit der Neuauflage 2021 gibt es die Linie in 35, 40 und 42 Millimetern, als Quarz, als Powermatic 80 mit 80 Stunden Gangreserve, als Automatikchronograph und in Sonderausführungen aus Titan, Karbon oder Damaszenerstahl.

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Gehäuse, Armband und Ausführungen

Das Gehäuse ist flach und tonneauförmig, das Armband läuft ohne sichtbare Fuge hinein und lässt sich bei den aktuellen Modellen über ein Schnellwechselsystem ohne Werkzeug tauschen. Standard sind kratzfestes Saphirglas, ein gläserner Gehäuseboden bei den mechanischen Varianten und eine Wasserdichtigkeit von 100 Metern. Neben Edelstahl führt Tissot die PRX in PVD-beschichteten Ausführungen, in Titan, mit Keramiklünette, mit Goldlünette aus 18 Karat Gold sowie in Sondermodellen aus Karbon und Damaszenerstahl.

Welche Größe zu wem passt

Die 40-Millimeter-Ausführung ist die meistverkaufte Variante und liegt zwischen klassischer und sportlicher Uhr. Die 35-Millimeter-Version ist keine verkleinerte Herrenuhr, sondern eine eigenständige Linie mit angepassten Proportionen und eignet sich für schmalere Handgelenke. Die 42-Millimeter-Ausführung ist den Automatikchronographen vorbehalten. Alle drei Größen gibt es sowohl mit Quarz- als auch mit Automatikwerk.

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