Panerai

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Auch bei HORANDO glänzt der Uhrenstern aus Florenz mit den Sternschnuppen Radiomir, Luminor und Mare Nostrum. Mike Horn ist Extremsportler, Expeditionsleiter, Entdecker und - Panerai-Träger. Testosteron pur: Der wettergehärtete, sturmerprobte Abenteurer schwamm als Erster den gesamten Amazonas hinauf, lief zum Nordpol und umrundete im Segelboot die Erde. Seine Mission: Die Menschheit aufzurütteln mit der Botschaft wie schön, aber auch gefährdet der Planet Erde ist. Als Sponsor mit dabei - Mercedes, als Zeitmesser – Panerai. Nicht ohne Hintersinn: Der italienische Produzent von erstklassigen Luxusarmbanduhren ist dem Wasser, dem Meer, dem Segelsport so eng verbunden, dass er auch einen eigenen Zweimaster, die 35 Meter lange Yacht Pangaea, das größte Expeditionssegelschiff weltweit, betreibt. Mit Mike Horn am Steuerruder, etwa auf der waghalsigen Segeltour von Sao Paulo an die Südspitze Afrikas, nach Kapstadt. Mit ihm legt sich seine Panerai Lumidor in die Wellen. Mike Horn und Panerai gehören zusammen wie der Wind und das Meer. Beide hoch attraktiv. Beide beseelt von einer gemeinsamen Idee.

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Schweiz umarmt Italien: Panerai - Eine Belle-Alliance der Uhrengeschichte

Eine Uhr, die Italianità mit Schweizer Solidität verbindet und Uhrengeschichte schrieb - das kommt einer Legende schon sehr nahe. Die Panerai Mare Nostrum oder die Luminor sind die Vorzeigeuhren der Florentiner Uhrenmanufaktur, die seit 1860 legendäre Militär- und Taucheruhren und im Jahre 1916 auch die erste Uhr mit Leuchtzeigern auf den Markt brachte. 1860 formte Garibaldi den Nationalstaat Italien – Giovanni Panerai eröffnete seine Orologeria Svizzera im historischen Florenz. Noch heute ist das authentische Ort zu besichtigen. Dem Handel mit Schweizer Uhren folgte 30 Jahre später nach der Firmenübernahme von Enkel Guido Panerai die Umfirmierung in Officine Panerai. Sie tat sich Jahrzehnte lang in der Herstellung von feinmechanischen Produkten wie Kompass, Tiefenmesser, Zeitzünder oder Rechenmaschine hervor.

Hauptabnehmer von nautischen Präzisionsinstrumenten war ab 1913 die italienische Marine, eine Geschäftsliaison, die sich in der weiteren Firmengeschichte wie ein roter Faden weiterspulen sollte. Mit Erfindungen und Patenten im Uhren- und Optikbereich war die Spur gelegt zur Produktion der ersten Officine Panerai Uhren im Jahr 1936. Aber noch über 60 Jahre sollten vergehen, bis die ersten öffentlichen Modellreihen vorgestellt wurden. In den Jahrzehnten zuvor produzierte Panerai vor allem für die italienischen Marine-Kampfschwimmer und Offiziere. Das erklärt die Wahl des großen Zifferblattes, auf dem sich alle Features auch unter Wasser optimal ablesen ließen. Die Erfindung der Leuchtsubstanz „Radiomir“ (mit Radium-Bestandteil) führte zur gleichnamigen marinetauglichen Taucherarmbanduhr, die anfangs rigide limitiert und unter strengster Verschwiegenheit produziert wurde. Eine Weiterentwicklung der legendären Radiomir stockte Panerai mit einer drehbaren Lünette auf und lieferte sie in den Fünfziger Jahren an die ägyptische Marine. 1980 wurde diese mit der Entwicklung einer bis zu 1000 Meter wasserdichten Taucheruhr im Titangehäuse noch einmal getoppt.




Panerai geht zivil

In den 90er Jahren endlich stieg der Uhrenproduzent mit der Präsentation der Modellreihen „Luminor Base“, „Luminor Marina“ (bspw. Referenz PAM00510) und „Mare Nostrum“ in die Entwicklung von Uhren und Taucher-Chronografen ein, die sich auch an Privatkunden richteten. Zwischen 1938 bis 1993 baute Panerei noch Rolex-Uhrwerke in seine Modelle ein. Ab der Übernahme durch die Richemont-Group im Jahr 1997 und getragen von der Panerai-Begeisterung ihres CEOs Franco Cologni tickten jetzt hauseigene Uhrwerke in Modell-Reihen die den Panerai-Klassikern nachempfunden waren. Etwa in der Manufattura-Linie, die mit technischen Finessen und Raffinessen verblüffte. Wurden in den Neunziger Jahren Design und Anmutung, das überdimensionierte Zifferblatt, die typische Kronenschutzbrücke vom Zeitgeschmack noch als ungewohnt empfunden errangen die Panerai-Uhren bald Kultstatus. Nicht zuletzt förderte die Aufmerksamkeit, die Filmstars wie Silvester Stallone ihr schenkten, den Wert und das Image der Marke. Die Luminor Marine erschien in 1000 frei verkäuflichen Exemplaren und präsentierte sich mit Stolz am Handgelenk von Arnold Schwarzenegger in Filmen wie „Eraser“. Authentischer konnten Panerai-Stil und Aussage nicht personifiziert werden.




Luxusuhren im Internet kaufen? Nicht ohne meine Panerai

Da das Unternehmen bis in die 90er Jahre hinein Modelle fertigte, die der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt waren, haben die raren Exemplare aus dieser Zeit ihren Wert heute multipliziert. Hauptsächlich über Auktionen gehandelt, ist das Wertsteigerungspotenzial enorm, allerdings auch bei den aktuellen Panerai-Modellen. Liegt es vielleicht auch daran, dass bei ihrem Anblick ein gewisses Leuchten in den Augen aufblitzt? Auch ohne Namenszug auf dem Zifferblatt gibt sich die Panerai nicht nur für Kenner an ihrem charaktervollen Gesicht sofort zu erkennen. Eben eine Uhr wie ein Urgestein, diese Panerai.




Tickende maskuline Schönheiten

Auf der Genfer Uhrenmesse Salon International de la Haute Horlogerie2015 stellte die Officine Panerai ihre Novität „Luminor 1950 3 Days Flyback Automatic Ceramica vor. Ein Chronograph, ein Masterpiece, das das Credo der Marke „Innovation, Exklusivität, Perfektion“ prägnant verkörperte. Sein Steckbrief: Gehäuse aus synthetischer Keramik und Zinkoniumoxid, Größe 44 mm. Geringes Gewicht. Härter als Stahl. Korrosionswiderstandsfähig, kratzfest, temperaturbeständig, wasserdicht. Die Produktion der schwarzen Keramik unterläuft einer Menge komplexer Ausformungen und Bearbeitungsschritte, bis die absolute Konsistenz in einem bis zu 1000 Grad heißen Brennvorgang erreicht wird. Die matte, angenehme und hautfreundliche Oberfläche erzielt eine effiziente Glasperlenstrahlung. Tabak- bis schokoladenbraune kräftige Lederbänder greifen die Zeiger-Farben auf und betonen die virile Anmutung der Panerai Luxusarmbanduhr. Über die „Flyback-Funktion“ des Chronographen werden die Funktionen „Stoppen“, „Auf Null stellen“ und „Starten“ in nur einem Vorgang erreicht.

Das neue Kaliber P.9100 mit seinen 302 Einzelteilen fertigt die hauseigene Manufaktur in Neuchatel. Das Zifferblatt wird von einem blauen Chronographen-Sekundenzeiger, einem zentralen beschichteten Minutenzeiger und einer auf 3 positionierten Datumsanzeige strukturiert. Durch ein Sichtfenster im verschraubten Gehäuseboden zeigt sich das emsig arbeitende Uhrwerk. Ein einzigartiger Wurf, diese Panerai Luminor nach dem Vorbild des Flaggschiffes aus den Dreißiger Jahren (bspw. Referenz PAM00676). Bei gleicher Gelegenheit erlebte die maritim-elegante Mare Nostrum Titanio – die Luxusuhr der königlich-italienischen Marine-Offiziere – ihr aufsehenerregendes Debüt. Anders als ihre historische Stahl-Vorgängerin besteht sie aus Titan, ihr Durchmesser ist mit 53 mm beeindruckend zu nennen und ihr Uhrwerk wünscht den Handaufzug. Wie die Luminor erscheint sie in gerade mal 150 Einzelstücken.

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