Frederique Constant

Frederique Constant

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Mit einem exquisiten, handgefertigten Uhrenmodell von Frédérique Constant vergeht die Zeit zwar auch nicht langsamer, aber ganz sicherlich stilvoller. Alles was an diesen exquisiten Uhren Schweizer Wertarbeit atmet, ist inhouse entworfen, entwickelt und gebaut. Wie nur wenige Luxusuhren der High Class Uhrenmanufakturen ist Frédérique Constant das Kind einer persönlichen Leidenschaft. Dass dabei ein Mann und eine Frau eine Rolle spielen, hat tatsächlich viel mit einer Liebesgeschichte zu tun. Eine Passion, in der außergewöhnlich schöne und außergewöhnlich leistungsfähige Uhren die Handlung bestimmen. So verwundert nicht, dass Frédérique Constant von beiden Geschlechtern gleichermaßen geliebt wird.

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Ein Holländer, der über Hongkong in die Schweiz kam

Der Urgroßvater fabrizierte bereits Zifferblätter. Der Urenkel Peter Stas, vorher in Hongkong als Wirtschaftsexperte erfolgreich, gründete 1988 auf einem hart umkämpften Uhrenmarkt mit kühnem Mut und internationaler Businesserfahrung und gemeinsam mit seiner Frau Aletta eine Manufaktur, die sich in vielen Features von anderen abhebt. Die Verbundenheit zu seinem Unternehmen spiegelt sich in der Komposition des Firmennamens aus den Vornamen ihrer Urgroßmutter und seines Urgroßvaters wider. Heute spielt die Marke längst im Konzert zwischen Vacheron, Parmigiani und Piaget auf Augenhöhe. Mehr als 150.000 Exemplare pro Jahr gehen von Plan-les-Ouates - in direkter Nachbarschaft von Rolex und Patek Philippe - in alle Welt, das Unternehmen spricht selbst von einem jährlichen Wachstum von über 20 Prozent. Mon Dieu, wo soll das noch hinführen?




Everybody’s Darling? Hier stimmt’s beinahe

Was ist eigentlich Luxus? Jede Epoche hatte ihre eigene Lesart. Die antiken Römer der Spätzeit brachten mit ihren dekadenten Neigungen Genuss und Lebensart ganz hübsch in Verruf, etwa wenn sie ihren Lieblingskarpfen in den Teichen der Sommerresidenzen am Golf von Sorrent Brillis hinter die Kiemen steckten. Spätere Jahrhunderte postulierten die Kargheit, luxuriöses Leben kam dennoch nie ganz aus der Mode, war aber auch immer eine Frage der Ethik. Eine solch soignierte und bis ins Detail durchdachte Uhrenmarke wie Frédérique Constant bedient nicht das Massenpublikum. Aber genauso wenig schielt sie nach dem Elitären, nur für Wenige Erreichbaren. Bewusst hat sich Firmengründer Peter Stas dafür entschieden, den Begriff „Luxusuhr“ neu zu beleben. Seine Marke besetzt das Segment „Erreichbarer Luxus“ und grenzt sich ab von den Brands, die tatsächlich den Promifaktor im Firmenschild führen - was ja durchaus auch seine Berechtigung hat. Die Liebhaber des Erreichbaren verstehen Luxus als das Streben nach dem Bestmöglichen, dem Gegenteil von „Gewöhnlichkeit“ (wie es die Grande Dame Coco Chanel bereits formulierte), dem Pochen auf traditioneller Handarbeit, kompromisslosem Bewahren des unverfälschten Charakters und der stetigen Perfektionierung.



Die Marke des eleganten Understatements

Dass sich die handgefertigten Luxusuhren aus dem Hause Frédérique Constant auch im Preisniveau wohltuend von Mitbewerbern abheben sichert dem Haus eine besondere Klientel: Hier finden sich Persönlichkeiten mit ausgeprägtem Stilgefühl, distinguierter Eleganz, unspektakulärem Auftreten und der weitgehenden Absenz von Statusdenken. Uhren von Frédérique Constant werden gesammelt, gesucht, verehrt und ganz einfach am Handgelenk getragen. Nichts, was man im Safe verschließt, sondern mit Wertschätzung täglich und unaufgeregt genießt. Und trotzdem im berauschenden Gefühl, eine Preziose sein Eigen zu nennen. Wenn das Unternehmen selbst davon spricht, „Luxus demokratisieren“ zu wollen, hat es eine jüngere und stylische Käuferschicht im Blick. Sie stellt ihre Outfits bewusst und selektiv, aber auf einem „normalen“ Level zusammen und bestückt sie intelligent mit ausgesuchten Teilen und noblen Accessoires. Der Dreiklang „Mein Chalet, meine Yacht, mein Jaguar“ trifft auf sie eher nicht zu.



Ein kleines Uhrenwunder – klassisch-zeitlos, perfektioniert und doch praktikabel

2001 richtete Frédérique Constant bei seinem gemeinsam mit Uhrenfachschulen entwickelten Uhrwerk Heart Beat den Blick auf den Inner Circle der Schweizer Uhrenmanufakturen, die ihre Produkte selbst kreieren und produzieren. Ab da bewies das immer noch junge Unternehmen kontinuierlich seinen Ruf als Kreativschmiede von innovativen Uhrwerken. Im Hauptsitz bei Genf liefen nun auf 3.200 Quadratmetern Betriebsfläche alle Fäden zusammen: Designatelier, Produktion von Kaliberkomponenten, Montage, modernste Qualitätskontrolle. 2008 präsentierte das Unternehmen das Tourbillon Manufakturwerk mit einem Hemmungsrad aus Silizium, das nur 1/5 des herkömmlichen Edelstahls auf die Waage brachte und keine Ölschmiere benötigte. 2009 erregte das Maxime Manufacture Automatic FC-700-Kaliber branchenweit Aufsehen. Gleichzeitig stellte die Manufaktur ein neuartiges Gehäuse vor, bei dem sich gerade Linien mit abgerundeten Flächen, matte und glänzende Teile, Silberelemente und feinste Lederbänder harmonisch verbinden. 2009 folgte die Neuentwicklung eines Basis-Kalibers, das die Fertigungskosten um 35 Prozent senkte und Frédérique Constant Luxusuhren im Einzelhandel zu einem Preis unter 2000 Euro erwerbbar machte. Auf der BASELWORLD 2015 staunte die Branche über die Slimline Manufacture, die mit zierlicheren Formen bei gewohnt hohen technischen Levels überzeugte. Nicht jedes Handgelenk verträgt die XXL- Maße einer U-BOAT-Uhr. Die Slimline Moonphase Manufacture ist mit ihrem 38-mm-Gehäuse bei Gents und Ladies beliebt, auch wenn lediglich die Damenmodelle mit über 60 stupenden Diamanten glänzen.



Frédérique Constant bei HORANDO – Luxusuhren im Internet und im Showroom

Als Konzessionär hat HORANDO in der engen Verbindung zum Schweizer Unternehmen den Ehrgeiz sie alle im Sortiment zu vereinen: die Classic Heart Beat Date, die Rally Healey, den Runabout Chronograph, die Horological Smart Watch, die Classics Moon Phase und den Business Timer. Natürlich auch die Maxime Manufacture Slim Line in einem mit Rotgold beschichteten Stahlgehäuse. Das Zifferblatt brilliert mit silbernen Zeigern und Diamantindizes, über eine einzige Krone lassen sich Stunden, Minuten, Datum und Mondphasen justieren. Trotz ihres spektakulären Äußeren ist die Slimline Moonphase auch wasserdicht. Wer ein besonders inniges Verhältnis zu seiner Frédérique Constant hat, wirft zwischendurch einen Blick durch den Saphirglasboden auf das emsig arbeitende Schweizer Uhrwerk aus der Werkstatt des Hauses.

Der immense Erfolg der Moonphase bei beiden Geschlechtern lässt Spannung aufkommen, welche Neuentwicklung die Manufaktur als nächste Innovation bereits in der Pipeline hält. HORANDO wird es frühzeitig erfahren und seine Stammklientele daran teilhaben lassen. Dass Luxusuhrenkauf im Internet derartig in der Gunst der Käufer gestiegen ist erstaunt angesichts komfortabler und sicherer Bestellvorgänge kaum noch. Parallel kommen Interessenten wieder auf ein Kaufverhalten zurück, das mit einem behaglichen Retro-Gefühl verbunden ist. Mit dem stationären Showroom am Standort Bamberg hat sich HORANDO selbst einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Vorrangig war die Erfahrung, dass Interessenten auch weite Wege gehen um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Kommt es nicht beinahe einer Liebeswerbung gleich, sich einem materiellen Objekt der Begierde behutsam anzunähern? Der Appetit kommt eben (auch) beim Anschauen und Fühlen.


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