Alpina

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Allüren hat sie keine, die Alpina Sportuhr. Ihr sind ein treues Innenleben und eine robuste Außenhaut wichtiger als die schöne Pose. Was nicht heißt, dass sie auf eine ästhetische Anmutung und smarte Linienführung verzichten würde. Schaut man einer Alpina Sportuhr in das klar strukturierte Gesicht, erkennt man Werte, die manch andere Uhr aus dem Marktsegment „erschwinglicher Luxus“ vermissen lässt. Auch bei HORANDO darf diese traditionsreiche Marke in zahlreichen gesuchten Modellen von Alpiner und Startimer bis Comtesse und Seastrong ihre Qualitäten ausspielen. Sehr zeitgemäß – diese Alpina. Trotz ihrer fortgeschrittenen Jahre hat sie sich eine Jugendlichkeit bewahrt, die vielleicht auf die Umbrüche zurückzuführen ist, die sie mit Bravour bestanden hat.

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Seit 1883 im Einklang von Anspruch und Wirklichkeit

Wie bei wenigen anderen heute noch existierenden traditionsreichen Uhrenmarken zeichnet sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts in der eigenen Firmengeschichte bei Alpina ab. 1883 findet sich auf Initiative des Uhrmachers Gottlieb Hauser eine originär Schweizer Vereinigung führender Uhrmacher zusammen. Nach der offiziellen Registrierung als ALPINA im Jahr 1901 machen sich die Gründerväter als „Alpinisten“ rasch einen guten Namen. Die „Corporation d’Horlogers Suisse“ – eine Art „einig Bruderschaft von Uhrmachern“, hatte sich der Qualitätswahrung von Uhrwerk und Uhr verschworen. Bald machten sie auch mit der Entwicklung und Herstellung von eigenen Kalibern von sich reden. 20 Jahre später verkauften 2.000 Händler weltweit, mit Schwerpunkt in Ost-, Nord- und Mitteleuropa, die gleichzeitig robuste wie anziehende Uhrenmarke aus Biel. Die Ideale des Gottlieb Hauser blieben bis heute gültige Markenmaxime. Seine Kernzielgruppe waren Menschen, die sich selbst extremen Bedingungen aussetzen oder der technischen Perfektion verschreiben: Luftwaffen-Flieger, Taucher, Angehörige der Streitkräfte in Marine und Infanterie, Gipfelstürmer und Abenteurer des Alltags. Hausers Ideal-Alpina muss heute noch die damals formulierten Qualitätsbedingungen erfüllen: Wasserdicht, antimagnetisch, gegen Schock gefeit und von robustem Edelstahl ummantelt.




Wirrungen einer Traditionsmarke

ALPINA gründete Niederlassungen in Genf und Besancon und expandierte nach Deutschland mit Dependancen in Berlin und Glashütte/Sachsen. Auch nordamerikanische Uhrproduzenten wie Gruen und Hamilton schlossen sich dem Alpina-Genossenschaftsgedanken an. Die Einfuhrrestriktionen von der Schweiz nach Deutschland während des Ersten Weltkriegs trafen Alpina allerdings ins Mark. Nach 1917 spaltete sich die Marke in zwei unabhängige Unternehmen mit Standorten in Genf und Glashütte. Die Zwanziger Jahre brachten der Alpina-Manufaktur einen erneuten Aufschwung, bis der Zweite Weltkrieg die Geschäftsbeziehungen, die zwischen den Teilkonzernen noch immer florierten, zunichte machte. Auf Forderung der Alliierten firmierte die deutsche Alpina nun als „Dugena“ = Deutsche Uhrmacher-Genossenschaft Alpina. Die Quarzkrise, die Billiguhren wie Heringe auf den Markt schwemmte, riss die ALPINA alter Prägung mit sich. 1972 verlegten deutsche Investoren den Firmensitz und das zeitweise auf eine reine Handelstätigkeit reduzierte Geschäftsvolumen vom Uhrenmekka Genf nach Köln.




Eine neue Ära unter einem starken Dach

An der Renaissance der mechanischen Uhr hatte Alpina zunächst keinen Anteil, bis 2002 ein starkes Revival die Marke wiederbelebte. Unter der Flagge der Uhrenmanufaktur Frédérique Constant zündete Alpina Watches International SA die Rakete neu. Bereits auf der BASELWORLD 2003 stellt sich Alpina als komplette Modellserie unter dem als Fanal verstandenen Modellnamen Avalanche (Lawine) neu auf. In den Folgejahren etablierte sich das Haus mit sechs komplett neuen Komplikationen in einer höheren Liga: AL-980 Tourbillon, AL-760 Flyback Chronograph, AL-718 World Timer, AL-950 Automatic Regulator, AL-710 Small Date. 76 Jahre nach der allerersten Alpina 4 mit Handaufzugskaliber – der zu ihrer Zeit modernsten Sportuhr – legt Alpina mit der „Alpiner Kollektion“ eine Neufassung auf, die alle traditionellen Werte vereint, die der Gründer Gottlob Hauser in das Alpina-Credo meißelte. Noch heute sind sie geltender Standard bei Sportuhren. HORANDO gehört zu den heute 300 deutschen Händlern von Luxusuhren, bei denen die Marke mit dem unverwüstlichen Löwenherzen in den (stationären und online-) Vitrinen liegt.




Alpina: Wenn weniger mehr sein soll!

Rund um die Kernzelle des Alpina-Angebots – die aktuell sechs Linien der Kollektion Alpiner – gruppieren sich weitere Sortimente, vor allem für männliche Luxusuhren-Liebhaber. Die Kollektion Alpina Startimer adressiert Flieger, die Alpina Seastrong dagegen Tiefseetaucher, die 2015 erschienene Horological Smartwatch im Unisex-Trend spricht Aficionados beider Geschlechter an, die Armbanduhr und Smartphone in einem Tool nutzen wollen. Die lässige Eleganz von Regulator, Avalanche, Extreme Chrono Double löst nicht nur bei Hobby- und Extremsportlern und Technikfüchsen Begeisterung aus. Menschen mit Geschmack und Anspruch und einem dezidierten Hang zum Understatement liegen mit einer Alpina Luxusuhr immer richtig - zumal ihre Variationsbreite Vielen Vieles bietet.




Alpina: Stromlinienform zu Wasser und in der Luft

Nicht nur in Gebirgshöhen, wo die Luft dünner wird, auch im Cockpit von Airlinern ist die hochpräzise Alpina ein einsatzstarker Kompagnon. Durch Datumsanzeige und Gehäuseboden erlaubt die Alpina Startimer Pilot Manfacture einen bewundernden Blick in das AL-710 Automatikkaliber (bspw. Referenz AL-710G4S6). Typische Alpina-Symbolik auf dem Zifferblatt: Rotes Dreieck am unteren Ende des Sekundenzeigers, Datumsanzeige mit kleinem Zeiger bei 6 Uhr. Weiße Leuchtzeiger und die von Hand applizierte Ziffern und Indizes kontrastieren apart mit dem anthrazitfarbenen Blattuntergrund. Einen Tick eleganter wirken die Alpina 130 Heritage Pilot Chronographen in Gold mit Rotor. Ihr Uhrwerk AL-860B4H5 rüstet sie für Lichtjahre aus. Einen großen Schritt in die Nobelfraktion macht die Damenarmbanduhr Avalanche Extreme mit weißer Keramik. Auf der Lünette in Goldfarbe und auf den Uhrzeitpositionen des Zifferblatts sind nicht weniger als 50 echte Diamanten verarbeitet. Zierschrauben mit einem Dreieck in der Mitte muten wie eine Spiegelung des originären Alpina-Symbols an.




Alpina kann auch bunt!

Nach der bestens aufgenommenen Alpina Extreme Diver 1000 Meter-Kollektion aus 2008 zeigt die Uhrenmanufaktur ein Jahr darauf Mut zur Farbe und legt Taucheruhren auf, die bereits in ihren Namen ihre innere Logik verraten: Cote d’Azur, Black Ocean, Orange Sunset, Yellowtail. Jede Alpina Extreme Diver spielt auch in 1000 Metern Tiefe mit absoluter Ablesbarkeit und Wasserdichtigkeit ihre Taucher-Tauglichkeit aus. Für leuchtende Zeiger und Indizes sorgen Super-Luminova-Markierungen auf dem schwarzen PVD-Stahl-Gehäuse vom Durchmesser 48 mm. Das Kaliber AL-525 hält eine 42-Stunden-Gangreserve vor. Auf Position 10 Uhr sitzt das Helium-Auslassventil, das für den Druckausgleich im Gehäuse unerlässlich ist. Raffiniertes Detail: Durch das Saphirglas des Unterbodens fällt das auf dem Rotor platzierte Alpina-Logo ins Auge. Eine rundum gelungene Sportuhr, die Freude macht, auch wenn man sich eher selten in 1000 Metern Tiefe bewegt.

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