Omega

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Der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets verweist in der zeitgemäßen Verwendung auf ein Ende, eine Vollendung. Ein Finale bedeutet ja nicht nur in der Oper den Höhepunkt. Der Zeitpunkt, an dem alle Fäden sich entwirren und die Guten siegen und die Bösen in die Hölle fahren. Die Wahl des Firmennamens ist ganz eindeutig ein Appell. Omega-Uhren stoppten bei hochklassigen Sport-Events Elite-Sportler, reisten mehrere Male mit zum Mond und zogen begehrliche Blicke am Handgelenk des smarten James Bond in fast allen seinen Filmen auf sich. Mit lässiger Eleganz wurden sie von Michael Schumacher Julia Roberts, George Clooney und Nicole Kidman getragen. Wer hätte Omega aufhalten können? Die Geschichte der Omega-Luxusuhr beginnt mit dem blutjungen Louis Brandt, der im Jahr 1848 in der französischen Schweiz eine Uhrenmanufaktur eröffnete und Uhren unter dem eigenen Namen vertrieb. Nach der Modernisierung und Mechanisierung der Fertigung arbeiteten mehr als 600 Mitarbeiter am guten Ruf des Unternehmens und erschlossen sogar den amerikanischen Markt. 1894 kam mit der Entwicklung eines neuen, 19-linigen Taschenuhr-Kalibers der Name Omega auf. Selbstbewusst steht er für höchste Vollendung und unschlagbare Qualität.

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Die Geschichte einer Laufbahn mit steilen Höhen und einem kleinen Tief

Nach einer vielversprechenden soliden Frühgeschichte schlug Omega mit der Entwicklung von speziellen Flieger-, Sport-, Marine-,Rennsport- und Taucheruhren hohe Wellen. Nach einer Zusammenarbeit mit TISSOT initiierte Omega die Gründung der SSIH-Gruppe. In den Nachkriegsjahrzehnten erlebte die Marke einen verblüffenden Höhenflug. In einer Periode des gesellschaftlichen Neubeginns wurde sie zum Symbol für technische Präzision und Perfektion. Anfang der 1970er Jahre schwächelte der Dollar und mit ihm auch viele Schweizer Uhrenproduzenten. Die Manufaktur Omega überlebte und fand als Phönix aus der Asche mit der Erfindung der Co-Axial-Hemmung des Uhrmachers George Daniels zu ihrer Spitzenposition zurück. Seit 250 Jahren hatte es keine Neu-Entwicklung der Uhrenhemmung gegeben. Kein Wunder, dass diese Konstruktion wie eine Bombe einschlug. Ihre Neuerung bestand in einer deutlichen Reduzierung des Reibungsaufwands gegenüber der herkömmlichen freien Ankerhemmung, was die so betriebenen Uhren nachhaltig fast wartungsfrei macht.




Einstieg ins 3. Jahrtausend

Allerdings musste sich die neuartige Hemmung bis 1999 gedulden, bis das Omega-Kaliber 2500 die Innovation aufgriff. Es dauerte noch bis 2005, bis Omega sein erstes hauseigenes Uhrwerk entwickelte und das Kaliber 8500/8501 in den automatisch angetriebenen Omega De Ville Co-Axial Chronometer installierte (bspw. Referenz 431.10.41.21.02.001). Zu diesem Zeitpunkt hatte das clevere Omega-Management bereits Markenbotschafter in einer Reihe von glamourösen Hollywood-Schauspielern gefunden. Was diese Luxusmarke auch für eine Zielgruppe interessant machte, die jünger als die Stammkunden war. Über die Jahrtausendwende erfuhr das Uhrenhaus noch einmal einen gewaltigen Anschub. Zertifizierte die Schweizer Kontrollstelle für Chronographen im Jahr 1999 noch rund 140.000 Chronometer, waren es 2012 bereits 510.000. Mit einem satten jährlichen Plus von 3-5% bis heute. Nicht geringen Anteil hatte dabei die Integration Omega Uhrenmanufaktur in die Moet-Hennessy-Louis-Vuitton-Gruppe.




Das Verrinnen der Zeit am Beispiel der Omega-Modellreihen

Wir kennen es aus „Alice im Wunderland“ - Das weiße Kaninchen zückt alle paar Minuten mit einem besorgten Murmeln die Taschenuhr: „Bin viel zu spät, bin viel zu spät!“ Die Gewohnheit, die Tage in kleinste Einheiten einzuteilen, wäre ohne moderne Zeitmesser aussichtslos. Eine zeitlose Zeit? Schwer vorstellbar. Wir wissen nicht, welche Uhr das Kaninchen bevorzugte, aber es könnte eine Omega Luxusuhr gewesen sein, denn Pünktlichkeit durch präzise Zeitmessung lag dem putzigen Kerl offenbar sehr am Herzen. Die wichtigsten Omega-Modellserien Constellation, De Ville, Seamaster und Speedmaster werden beim Uhrenkauf im Internet sehr nachgefragt. Alle sind sie ausgeprägte Charaktere und eigenwillige Persönlichkeiten, die auch ihre spezifischen Anhänger finden. Die Omega de Ville Hour Vision in der Omega-eigenen Rotgoldlegierung aus Kupfer, Palladium und Gold bezaubert mit einem rhodinierten Stundenring und Indizes aus purem Gold, die faszinierende Lichtreflexe hervorrufen (bspw. Referenz 431.60.41.21.13.001). Die Constellation Grand Luxe war lange Jahre das Vorzeigemodell der Manufaktur. Noch heute wird sie von Sammlern und Anhängern mit Leidenschaft gesucht. Bildschön, ein zeitloser Klassiker, der vom Atem einer längst vergangenen Epoche beseelt ist. Unter der Geburtshilfe des renommierten Meeresforschers Jaques Cousteau tauchte 1971 die Omega Seamaster Ploprof aus 600 Metern Unterseetiefe auf (bspw. Referenz 224.30.55.21.01.001). Die Größe ihres Gehäuses und die verriegelbare Krone lassen sich unter den Omega Luxusuhren hervorstechen. In der Version Seamaster Professional 300M wurde sie am Handgelenk von Sean Connery im Film „Golden Eye“ für viele jugendliche Zuschauer zum Inbegriff einer Kult-Uhr. Ihr charakteristisches Aussehen – das Heliumventil bei 10 Uhr, die verschraubte Krone, das maritime Wellendesign auf dem blauen Ziffernblatt und die ebenso blaue Lünette – haben bis heute nichts an Charme eingebüßt.




Einmal auf den Mond – hin und zurück

Die Omega Uhr, die weniger mit einem luxuriösen Äußeren, sondern mit einer sensationellen Geschichte Schlagzeilen machte, ist zweifellos der Handaufzug-Chronograph "Speedmaster Professional Moonwatch" (bspw. Referenz 311.30.42.30.01.005). Als inoffizieller Mitarbeiter der NASA nahm er an 4 Raumflügen zum Mond teil. Mit Neil Armstrong betrat er am 21. Juli 1969 den grauen Sand im Tal eines Mondgebirges. Seine Tauglichkeit musste der Chronograph vorher in harten Tests beweisen, schließlich musste Schwerelosigkeit, außerirdische Magnetfelder, extreme Vibrationen und Erschütterungen, unvorstellbare Geschwindigkeiten und maximale Temperaturschwankungen schadlos überstanden werden. Perfektionierte Zeitmesser sichern die Sicherheit von Astronauten, damit die Reise durch den außerirdischen Raum nicht zur Einbahnstraße wird. Seit 2007 entwickelt und produziert Omega auch eigene Manufakturwerke, nachdem diese Aufgabe vorher von ETA übernommen worden war. Ein wenig Wettlauf mit dem Konkurrenten ROLEX war im Spiel und natürlich auch die Lust an der technischen Bravourleistung. Das ausgereifte Ergebnis waren automatische Chronographen-Uhrwerke und neue Automatik-Kaliber, die nicht nur mit der Co-Axial-Hemmung, sondern auch mit einer frei schwingenden Unruhspiralfeder für Aufsehen sorgten.

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