Herkunft der GMT-Funktion
Die GMT-Anzeige entstand in den 1950er-Jahren für Piloten der Langstreckenluftfahrt, die neben der Ortszeit stets die Referenzzeit im Blick behalten mussten. Der zusätzliche 24-Stunden-Zeiger machte das ohne Kopfrechnen möglich. Aus dieser Aufgabe entwickelte sich eine eigene Uhrengattung, die bis heute zu den beliebtesten Komplikationen überhaupt zählt.
So funktioniert die Ablesung
Der GMT-Zeiger umrundet das Zifferblatt einmal in 24 Stunden und wird gegen eine entsprechend eingeteilte Skala gelesen – meist auf der Lünette. Ist die Lünette drehbar, lässt sich sogar eine dritte Zeitzone ablesen. Zweifarbige Lünetten trennen Tag- und Nachtstunden optisch voneinander; diese Gestaltung hat sich über Jahrzehnte gehalten und prägt das Erscheinungsbild vieler GMT-Modelle bis heute.
GMT-Uhren im Sortiment
In dieser Übersicht finden Sie GMT-Modelle unterschiedlicher Manufakturen in Stahl, Bicolor und Edelmetall. Jede Uhr wird vor dem Versand geprüft und inklusive Herstellergarantie ausgeliefert.